Dienstag, 12. Januar 2016

Best Burger Buns

Ein kleiner, einfacher Step, der jeden Burger geschmacklich aufs nächste Level hebt!

Nachdem wir unsere selbstgemachten Pizzen mit selbstgemachtem Teig und dem Pizzastein revolutioniert haben (so lecker!), wollte ich auch unbedingt mal Burgerbrötchen selbst machen. Mr. F war immer eher skeptisch, weil wir auch schon mehrfach versucht haben normale Brötchen zu machen und das meist eher schlecht als recht funktioniert hat. Unsere Brötchen wurden meistens eher kleine, feste Miniaturbrote und keine fluffigen Wölkchen-Brötchen.

Irgendwann habe ich mich bei den Burger Buns doch durchgesetzt und es hat sich mehr als gelohnt! Für spontanes Burgeressen ist es sicherlich nichts, weil es doch etwas länger dauert, aber es ist es auf jeden Fall wert! Die Buns sind fluffig, yummy und sie sehen auch echt gut aus :) selbst Mr. F hat hinterher zugegeben, dass die Buns genial sind und es ihm leid tut, so skeptisch gewesen zu sein.

Mittlerweile haben wir auch ein recht einfaches und ganz gutes, normales Brötchenrezept aufgetan, aber dazu ein andermal mehr ... heute geht's um güldene Burger Buns!


Man nehme für 8 große Buns...
  • 25 g frische Hefe
  • 1 EL Zucker (geht auch mit Vollrohrohrzucker)
  • 250 ml Milch
  • 50 g Butter
  • 600 g Dinkelmehl Typ 630 + etwas mehr
  • 1 TL Salz
  • 1 Ei + 1 Eigelb (Gr. M)
  • 2 EL Schlagsahne
  • 1 - 2 EL Sesam

Man zaubert ...

Zuerst die Hefe klein bröseln und mit dem Zucker vermengen bis die Hefe flüssig wird (ja, das funktioniert wirklich!). Die Milch unter Rühren erwärmen und die Butter darin schmelzen. 125 ml kühles Wasser hinzugeben - die Mischung soll lauwarm sein.

Das Salz zum Mehl geben und mit dem Hefemix vermischen sowie das Ei und die lauwarme Milch hinzugeben. Dann mit dem Knethaken vom Handmixer zu einem glatten Teig verrühren. Den Teig an einem warmen Ort ca. 45 Minuten gehen lassen.

Nach dem Gehenlassen den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche nochmal kurz durchkneten und zu 8 Buns formen. Ein Blech mit Backpapier belegen und die Buns auf das Blech setzen. Am besten mit einem angefeuchteten Tuch abdecken und noch mal 20 Minuten gehen lassen. Den Herd auf 200°C vorheizen (Umluft 175°C).

Das Eigelb mit der Sahne vermischen und die Buns damit bestreichen und mit Sesam bestreuen. Die Buns im Ofen ca. 20 Minuten goldbraun backen. Nach dem Backen etwas abkühlen und schmecken lassen.

Zu meinem Lieblings-Burger-Belag gehören neben dem Patty übrigens angebratene Kräuterseitlinge, manchmal auch angebratene Auberginenscheiben, Cheddar-Käse (of course!! Und immer!), selbstgemachte Guacamole, ab und zu auch Bacon, natürlich Tomaten, Salat und viele Zwiebeln. Als "Soße" präferiere ich ganz einfach Tomatenketchup & Senf! :)

Sehr lecker als Belag ist aber auch dieses Rezept: Feurige Tabasco Burger!

Bon Appétit!
 




P. S. für 2 Personen reicht die Hälfte vom Rezept!

Freitag, 8. Januar 2016

FilofaxFreitag: Show Your Planner Challenge Vol. I

Wie angekündigt kommt hier die erste Zusammenfassung der #showyourplannerjan2016 Challenge. Blogger-Babysteps wie gesagt ;-) ausgedacht haben sich die Challenge übrigens @filophilie und @serenDIYpity - alle Prompts der Challenge könnt ihr euch >> hier << anschauen. Sandra von @filophilie hat übirgens auch einen ganz tollen Youtube-Kanal und ist einigen Schminkmädchen vielleicht noch von ihrem früheren Kosmetikblog "LaLaRookie" bekannt - Schminkmädchen goes FilofaxNerd ... kommt mir ein klitzekleinesbisschen bekannt vor ;-)


Day 1: Hello 2016!


Day 2: New Inserts / Neue Einlagen
Ich benutze seit 2014 die Original Filofaxeinlagen, das zweite Jahr nun in der Farbe "cotton cream", davor in weiß. Viele motzen, dass die Einlagen zu dünn wären, aber ich mag das gerade, weil so mehr Blätter in den Filo passen (Moppel-Filo-Alarm!). Die neue Schriftgröße gefällt mir aber nicht so gut, ich mochte die kleinere Alte lieber. Neben den 1W/2S Einlagen, habe ich auch noch die horizontalen 1M/2S Einlagen mit den Monatsregistern von Filofax. Diese Kombi funktioniert super für mich! :)

Day 3: Your Tabs / Deine Register
Davon habe ich ein paar mehr ... Top Tabs, Side Tabs, Monatsregister am 1M/2S,
meine ganz normalen Register ("Divider") ... ich mag Tabs! :)


Day 4: Starts with "i" / Beginnt mit "i"
"I love him!" - deswegen hat er seine eigene kleine Abteilung im Filo. ♥

Day 5: In My Bag / In Meiner Tasche


Day 6: Pen Addict / Stiftesüchtig
Guilty as charged. Für das Original Filofaxpapier sind meine Favoriten übrigens die Schneider "Slider Edge XB" Kugelschreiber und die Pilot "Frixion" Stifte. Beide drücken nicht durch und es gibt sie in
vielen tollen, bunten Farben! :)

Day 7: Ink Pads / Stempelkissen
Ich habe gar nicht so viele (auch wenn das nur ein Auszug ist), aber fast alle sind von Versa. Ich stempel
nämlich in meinen Planer nicht, sondern mache nur kleine Etiketten-Sticker selbst mit Ministempeln :)


Day 8: Flashback Friday KW 8/2015

Wer immer up-to-date bleiben mag, kann mir gerne auch bei Instagram folgen: instagram.com/lovely_anni - ich poste dort auch nicht nur Planer-Fotos ;-) für diejenigen, die das nicht sooo doll interessiert.

Nächste Woche gibt es dann das nächste Update :)

Mittwoch, 6. Januar 2016

This might have happened ...

Wie fängt man einen Blogpost an, wenn man seit gefühlten Jahrtausenden nicht gebloggt hat und der letzte Blogpost eher ein Versehen war als geplant? Da fehlten nämlich noch die Fotos, die ich noch dafür machen wollte ... Ich bin eigentlich der Meinung, dass man sich nicht rechtfertigen oder erklären braucht, wenn man nicht mehr bloggt, weil es etwas sehr persönliches ist und manchmal einfach andere Dinge passieren oder das "richtige Leben" dazwischen kommt. Ich habe 2013 schon mal sehr ausführlich darüber geschrieben >> hier nachzulesen <<.

In den letzten 2-3 Monaten bekam ich aber immer wieder Lust zu bloggen. Es hat mir irgendwie gefehlt. Allerdings hatte ich keine Lust meine alten Rechner anzuschalten. Mein Hauptrechner ist ein asus von 2006, den ich mir damals zum Studium gekauft habe. Dann hatte ich noch mein Netbook aus 2009 und Mr. F's alten Rechner, der ebenfalls aus 2006 stammt, aber mit etwas mehr Power als mein asus und das Netbook. Aber alle 3 Laptops sind eigentlich alte, langsame "Gurken" mit denen das Arbeiten und vor allem das Fotos bearbeiten keinen Spaß mehr gemacht hat. Mein asus war mega langsam, das Netbook war auch eher in Schneckengeschwindigkeit unterwegs und Mr. F's Rechner war regelmäßig beim Bilder bearbeiten überfordert, weil zu weing Speicherplatz verfügbar war. Wenn ich wirklich wieder bloggen wollte, musste also was Neues her.

Leider wollte Geizhals-Anni nur an die 400 € ausgeben! :D Mr. F meinte gleich, dass ich dafür eigentlich nichts Gutes bekomme, also habe ich mir zu meinem Geburtstag Anfang November und zu Weihnachten von meinem Papa Geld gewünscht, um mein Laptop-Budget aufzustocken. Nicht weil ich mir selbst nicht einen teureren Rechner hätte leisten können, sondern weil ich es eigentlich nicht wollte.


Mitte November hat dann Mr. F einfach ein MacBook im Angebot für mich bestellt. Im ersten Moment bin ich vor Schreck beinahe vom Stuhl gefallen. Aber es gab noch 2 Alternativen, wenn ich es doch nicht gewollt hätte - eventuell hätte er es behalten oder wir hätten es zurück geschickt. Aber als es dann da war, war ich doch ein bisschen verliebt ... lange Rede, kurzer Sinn: Ein neuer Rechner war da und ich hätte (nach einer kurzen Eingewöhnung) sofort wieder bloggen können! YEY!

Doch dann kam das nächste Problem: Worüber sollte ich bloggen? Schreibblockade ftw! Ich bin mir immer noch nicht so sicher, worüber ich bloggen könnte/möchte. Ich hätte noch ein paar Rezepte in petto, aber nur Rezepte sollen es auch nicht werden. Zwischendrin sollen gerne noch andere Posts kommen.

Da eine Schreibblockade vom Aussitzen allein nicht besser wird, fange ich jetzt einfach klein an. Bei Instagram läuft zur Zeit den Januar über eine "Show your Planner" Challenge (#showyourplannerjan2016), an der ich teilnehme. Ich würde die Bilder hier gerne 1 x in der Woche zusammenfassen. Zwischendrin poste ich vielleicht mal hier und da ein Rezept und dann schaue ich, wo das hinführt ;) es soll natürlich nicht nur um den Filofax und die diversen Fressalien gehen, aber es ist ein guter Einstieg. Wen das nicht interessiert: bear with me oder einfach (gerne!) Alternativwünsche äußern! Ich würde meiner Schatzkiste am liebsten auch ein optisches "Facelift" verpassen, aber hier bin ich mir noch nicht sicher, was ich möchte und wie ich das Umsetzen kann. We will see!

Blogpostwünsche, -ideen & -feedback sind (wie immer) gerne gesehen! Falls hier überhaupt noch jemand ab und zu vorbeischaut ;) in diesem Sinne: auf ein blogreiches 2016!

Happy NEW YEAR!

Samstag, 28. Februar 2015

Ein Satz mit X ...

Neulich las ich bei Liv von PuraLiv einen ganz interessanten TAG - es ging, um Missgeschicke, Fehlkäufe und Produkte/Dinge, die bei einem selbst nicht funktionieren. Ein Satz mit X - das war wohl nix! Ich fand den Artikel ganz spannend, da oftmals nur von den guten Erfahrungen berichtet wird. Am Ende des Artikels stand dann, dass sie mich "tagged" - huch, da war ich etwas überrascht! Da ich es selbst spannend zu lesen fand, mache ich aber gerne mit.

Ursprünglich kommt der Tag von dem Blog "Die Ente bleibt draußen" - quak quak! :)

1. Von welchem DIY Experiment hast du nicht berichtet und warum?
Ich musste schmunzeln als ich Livs Antwort und die Fotos gesehen habe, denn die Erfahrung, dass die Haare beim selbst schneiden nicht gleichmäßig lang werden, habe ich auch schon gemacht. Letzten Sommer habe ich meine Haare selbst geschnitten und rechts war es kürzer (und mehr gestuft) als links. Liv und ich haben Weihnachten bei einem Kaffee sogar darüber philosophiert! Ich habe auf meinem Blog mal über das selbst schneiden der Haare geschrieben - damals waren sie zwar gleichmäßig geschnitten, aber am Ende sind sie kürzer gewesen als beabsichtigt.

Zum Thema Haare fällt mir auch noch mein Versuch mit farblosem Henna zur Pflege ein. Leider sah ich fast keinen Effekt und die Vorher-Nachher Fotos waren nicht so schön eindeutig wie bei dem Henna mit Farbe. Daher habe ich nicht darüber gebloggt - die Bilder habe ich leider nicht mehr. Zählt das als DIY? Ansonsten mache ich nicht so viel DIYs und berichte daher auch generell wenig darüber.
2. Was war dein größter Fehlkauf in der dekorativen Kosmetik?
Meine größeren Multi-Paletten: Lidschatten und Lipglosse/Lippenstifte in einer Palette. An sich eine gute Idee für unterwegs, aber wenn die Paletten zu groß sind, benutze ich sie irgendwie nicht. Ich habe welche von alverde und auch eine von Hauschka. Sowohl für Reisen, aber auch zuhause, greife ich lieber zu kleinen und handlichen Paletten.
3. Und in der pflegenden Kosmetik?
Diverse Naturkosmetik-Deos. Sie wirken einfach nicht bei mir. Ich habe sie nach und nach auch gnadenlos entsorgt, denn müffeln will schließlich keiner. In meiner "alufreie Deos" Reihe habe ich über die meisten auch berichtet. Umso mehr weiß ich meine Wolkenseifen Deos zu schätzen!
4. Was machst du mit Produkten, die dir nicht mehr gefallen?
Meistens versauern diese einfach in Ihren Schubladen. Ich kann mich so schlecht trennen. Unbenutzte Produkte (wie z. B. geschenkte Muster von Messen) verschenke ich auch gerne weiter - bei benutzten Sachen bin ich da eher zögerlicher. Bei ganz alten Sachen, miste ich aber auch schon mal aus, vor allem bei Pflegeprodukten.
5. Woraus hast du im Laufe des Bloggens am meisten gelernt?
Das ist eine schwierige Frage, finde ich. Ich habe gelernt, welche Produkte, Texturen und Farben ich gerne mag und welche nicht so gerne. Aber das habe ich nicht unbedingt durchs Bloggen gelernt, sondern generell dadurch, dass ich mich mehr mit Kosmetik beschäftigt habe. Durchs Bloggen habe ich gelernt, Bilder ganz einfach in Gimp zu bearbeiten, Foto-Collagen mit Power Point zu erstellen und auch mein Schreibtstil hat sich weiter entwickelt.

Auch musste ich leider lernen, dass nicht jedes Feedback immer nur positiv ist. Konstruktives Feedback, selbst wenn es negativ ist, ist natürlich immer gerne gesehen, aber es gibt auch einfach nur gemeine & unfreundliche Kommentare. Damit umzugehen lernt sich nicht so leicht und es macht mich immer wieder traurig und manchmal auch wütend.

Aus den Kommentaren habe ich aber auch schon viel Gutes gelernt. Das mag ich am Bloggen, dass es ein Austausch ist und man auch tolle Anregungen von den Lesern bekommt. Denn nur weil man der "Blogger" ist, weiß man auch nicht alles besser und ich freue mich immer sehr über Tipps & Tricks oder auch über Produktempfehlungen. An dieser Stelle ein dickes DANKE an Euch!!
6. Passt du Blogeinträge nach der Veröffentlichung manchmal noch an?
Ja, Rechtschreibfehler & Tippfehler werden korrigiert, Formulierungen angepasst (ich habe manchmal Wiederholungen von Formulierungen/Wörtern drin, die ich anpasse, wenn es mir auffällt). Inhaltliche Zusätze/Änderungen füge ich aber meistens als "Edit" am Ende an. Wenn ich auf Fehler in den Kommentaren hingewiesen werde, ändere ich das auch. Bei einem Rezept mit Haloumi habe ich z. B. geschrieben, dass es vegetarisch ist. In einem Kommentar wurde ich darauf hingewiesen, dass Haloumi mit tierischem Lab hergestellt wird und somit eben nicht vegetarisch ist. Ich dachte bis dato, dass JEDER Käse vegetarisch sei - nun bin ich aber auch keine Vegetarierin. So habe ich wieder was gelernt und das "vegetarisch" in dem Rezept durch "fleischlos" ersetzt.
7. Was hättest du aus heutiger Sicht (bezogen auf deinen Blog und/oder dein "kosmetisches Verhalten") gerne anders gemacht?
Ich wünsche mir manchmal, ich hätte noch früher Naturkosmetik für mich entdeckt. Ich war 24/25 als ich anfing zu bloggen und mich für Naturkosmetik zu interessieren. Umgestellt habe ich aber langsam und nicht von heute auf morgen. In meinen Bloganfängen findet man bspw. noch Reviews zu Produkten von essence und Shampoo von Schauma. Hätte ich die Naturkosmetik eher lieben gelernt, gäbe es diese Blogbeiträge gar nicht - löschen will ich sie aber auch nicht, weil sie zu mir und meiner Entwicklung dazu gehören.
8. Welches Produkt fandest du anfangs nicht gut, hast deine Meinung aber mittlerweile geändert?
Da fällt mir spontan der benecos Concealer ein. Anfangs kam ich ziemlich schlecht mit ihm klar, da er recht schnell trocknet und man so zügig beim Einarbeiten sein muss. Das fand ich zu Beginn recht nervig und nicht so komfortabel. Als ich ihn aufgebraucht hatte, war klar, dass ich ihn auf keinen Fall nachkaufen würde. Nach einiger Zeit und einem anderen Concealer in Benutzung, fing ich aber an, den von benecos zu vermissen. Denn er hat auch Vorteile! Er deckt ziemlich gut, die Haltbarkeit/Haftbarkeit finde ich super, er setzt sich bei mir über den Tag verteilt nicht in den Fältchen ab und die Farbe "Light" passt sehr gut zu mir und lässt mich frisch und wacher aussehen. Auch trocknet er nicht aus, sondern fühlt sich pflegend an. Ich habe ihn mittlerweile schon ein paar Mal nachgekauft und wir führen eine glückliche Hass-Liebe ;) 
9. Von welchem Produkt/Tipp schwärmen andere, bei dir funktioniert's aber nicht?
Öle als Leave-In funktionieren bei mir gar nicht. Entweder man sieht/fühlt gar keinen Effekt oder ich erwische zuviel und meine Haare wirken fettig. Etwas dazwischen gibt es nicht. Und ich habe es mittlerweile schon ganz oft getestet und auch mehrere Öle probiert: normales Olivenöl, Jojobaöl, Brokkolisamenöl, ein spezielles Haaröl von Wolkenseifen, Kokosöl ... und es ist immer das gleiche Ergebnis. Auch als Pre-Wash Kur wirkt es bei mir nicht so super. Wasche ich es nicht gründlich aus, sind meine Haare nach dem Waschen immer noch fettig, wasche ich es gründlicher aus, sehe ich keinen Effekt.

Ich hoffe, meine Antworten waren auch einigermaßen interessant. Bei manchen Antworten musste ich erstmal eine Weile überlegen und dann fielen mir gleich mehrere Sachen ein. Es hat in jedem Fall Spaß gemacht und es war für mich selbst ganz interessant, das mal zu reflektieren.

Samstag, 13. Dezember 2014

Es ist nicht alles Gold, was glänzt ...

... manches ist auch Silber!

Ein schneller (Kauf-)Tipp: Bei Galeria Kaufhof (sowohl online als auch in den Läden) gibt es aktuell den Filofax "The Original" in "silver"! Auf der Webseite kann man auch die Filialberfügbarkeit des Artikels nachsehen. In "Personal"-Größe kostet er 79,99 €uro und in A5 99,99 €uro.

Die Metallicversionen in gold und silber sind im Sommer als Limited Edition erschienen und mittlerweile fast nirgendwo mehr zu haben - selbst auf filofax.de und auch auf der britischen Seite filofax.co.uk sind sie nicht mehr gelistet.

Den goldenen "The Original" gibt es zwar leider nicht, aber der Silberne ist auch sehr schön anzusehen! ♥ Die Farbe ist sehr metallisch und stark reflektierend. Die Lederoberfläche fühlt sich etwas rau (aber nicht kratzig!) an und dadurch funkelt das Silber so toll im Licht! Der Filofax ist eine echte Augenweide :)

Würde auch ein schönes Geschenk abgeben oder wäre eine gute Erweiterung der eigenen Wunschliste ;)

Freitag, 17. Oktober 2014

Annis Kürbissuppe mit Zimtcroûtons ♥

Leckere Kürbissuppe mit orientalischen Gewürzen und zimtig-knusprigen Croûtons!

Diese Suppe habe ich erstmalig ca. 2009 bei Mr. F's Eltern gegessen, aber nicht seine Eltern haben sie gekocht, sondern eine Freundin von Mr. F's Mama. Bis dahin hatte ich noch nie Kürbissuppe gegessen und generell bin ich eigentlich kein großer Suppenfreund, aber aus Höflichkeit (und weil es ganz gut roch) habe ich probiert. Und ja, es war Liebe auf den ersten Happs! Ich fragte dann die Freundin aus, wie sie die Suppe gemacht hat. Wieder zuhause habe ich zudem das Internet durchforstet, aber kein Rezept gefiel mir zu 100% - in einem waren Kartoffeln mit drin, was ich nicht wollte ... im nächsten fehlten Ingwer & Chili und wieder in einem anderen waren nur "stinknormale" Croûtons vorgesehen. Also habe ich mir aus den verschiedenen Rezepten mein ganz eigenes zusammengestellt. Mittlerweile mag ich eigentlich jede Kürbissuppe, aber dieses Rezept ist und bleibt mein Liebstes!

Und seitdem gehört Kürbissuppe für mich einfach zum Herbst dazu! ♥

  
Man nehme für 4 Kürbis-Liebhaber...

etwas Olivenöl
1 Zwiebel
1 dicke, große Knoblauchzehe (oder 2 Normale)
1 Hokkaido Kürbis (ca. 600 g)
1 Stück Ingwer (ungefähr so groß wie die Knofizehe)
1/2 bis 1 Chilischote (je nach dem wie scharf man es mag)
etwas Curry
1 TL Kurkuma
1 TL gemahlener Kreuzkümmel (= Cumin)
1 l Gemüsebrühe
Salz & Pfeffer
200 ml Kokosmilch (alternativ: Schlagsahne)
ausreichend Butter
~2 Scheiben Vollkorntoast (p. P.)
eine Prise Salz
1 TL Ceylon Zimt
Kürbiskerne
Kürbiskernöl

Man zaubert ...

Hokkaido Kürbis waschen und eventuell mit einer Gemüsebürste abrubbeln. Danach die Enden abschneiden, den Kürbis halbieren, entkernen und mit der Schale würfeln. Die Zwiebel, den Ingwer und Knoblauch schälen und ebenfalls würfeln - da es später püriert wird, muss es nicht allzu fein sein. Die Chilischote längs halbieren und bei Bedarf entkernen (dann ist es weniger scharf) sowie in halbe Ringe schneiden.

Das Olivenöl in einem großen Top erhitzen und die Zwiebel, Ingwer, Knoblauch und die Chili darin andünsten. Dann die Kürbiswürfel dazugeben, gut umrühren und mit anbraten. Nun mit Curry, Kurkuma, Kreuzkümmel bestäuben und wieder umrühren. Pfeffern und salzen. Mit der Gemüsebrühe ablöschen* und alles circa 30 Minuten köcheln lassen.

In der Zwischenzeit die Toastscheiben würfeln und in der erhitzten, flüssigen Butter goldbraun rösten bis sie knusprig sind. Da das Toast die Butter regelrecht aufsaugt, braucht man etwas mehr: ca. 1 EL Butter pro Toastscheibe. Währenddessen salzen und mit Zimt bestäuben. Auf einem Teller mit Küchenkrepp etwas entfetten. Ich nehme ca. 1-2 Toastscheiben pro Person ... ich persönlich mag lieber etwas mehr Croûtons als zu wenig :)

Anschließend die Kürbissuppe mit einem Pürierstab oder Mixer fein pürieren und bei Bedarf durch ein feines Sieb passieren (das lasse ich persönlich immer weg). Dann die Kokosmilch dazugeben für die extra Portion Cremigkeit (normale Sahne geht auch - diese könnte man dann sogar aufschlagen und unterheben oder beim Servieren vor Croûtons & Co. einen Klecks geschlagene Sahne auf den Teller geben). Pssst - wenn man die Suppe mit Kokosmilch macht, ist sie sogar vegan! Abschmecken nicht vergessen und ggf. nachwürzen.

Die Suppen zum Servieren mit den Zimtcroûtons und Kürbiskernen anrichten sowie das Kürbiskernöl drüberträufeln.

Bon Appétit!

Tipp # 1 - Gemüsebrühe Deluxe!
Die Innereien vom Kürbis bitte nicht einfach so entsorgen. Man kann sie zusammen mit einer gequetschten Knoblauchzehe, ein bisschen frischem Ingwer, einem TL Gemüsebrühepulver (bitte Bio und Glutamat- sowie Hefeextraktfrei!) und einem Liter Wasser aufkochen lassen und sich so eine super intensive Gemüsebrühe selbst machen. Wenn man noch frische Kräuter wie Oregano, Thymian oder Rosmarin hat, auch immer rein damit! Viel besser als nur Brühpulver und Wasser pur! *Dann aber bitte durch ein Sieb zum angebratenen Kürbis abseihen ;-)


Tipp # 2 - Zimtcroûtons für Faule
Die richtigen Zimtcroûtons mache ich meistens nur am ersten Suppentag oder wenn ich Mitesser habe. Für mich alleine stecke ich die Toastscheiben einfach so in den Toaster, lasse sie etwas knuspriger toasten, bestreiche sie dünn mit Butter, gebe etwas Salz und eine gute Portion Zimt oben drauf. Schmeckt genauso lecker zur Suppe wie die Zitmcroûtons, geht ganz fix und macht weniger Arbeit (und Dreck!) ;-)

Tipp # 3 - Kürbis zu klein?!
Wenn der Kürbis etwas kleiner ist, bitte auch weniger Flüssigkeit nehmen, sonst wird die Suppe schnell zu flüssig. Etwas Wasser nachgießen geht leichter, als eine zu dünne Suppe anzudicken.

Tipp # 4 - wie wär's denn mal mit Pasta?
Wir haben dieses Suppenrezept auch schon als Basis für eine Nudelsoße genommen. Dafür haben wir aber nach dem Anbraten der Kürbiswürfel, die Hälfte von ebendiesen beiseite gestellt und nur die andere Hälfte mit der Brühe püriert. So hat man auch ein paar Kürbisstückchen zu den Nudeln. Dann haben wir die Suppe/Soße mit den Kürbisstückchen und ~300 g vorgekochten Hörnchennudeln sowie klein gewürfeltem Schafskäse (= Feta) in eine Auflaufform gefüllt und mit Mozzarella überbacken. Das war ebenfalls sehr deliziös! 

Lasst es euch schmecken! ♥

Dienstag, 14. Oktober 2014

Oh Schreck! Das Make-Up ist weg!

Es gab vor einiger Zeit einen Tag, in dem man die Produkte vorstellen sollte, die man SOFORT nachkaufen würde, wenn plötzlich das komplette Make-Up weg wäre. Ich würde einige Produkte wirklich sofort nachkaufen und anderen, älteren, limitierten oder ausgelisteten Produkten bitterlich nachweinen. Zum Glück ist mein Make-Up aber nicht weg!

Allerdings hatte ich letzte Woche Donnerstag eine ganz ähnliche Situation. Ich bin beruflich über Nacht nach Hamburg gefahren und habe mein Schminktäschchen zuhause vergessen. Ich habe es morgens zwar gepackt, allerdings nicht in meinen Koffer verfrachtet. Als ich wieder kam, fand ich es vollgepackt, aber einsam und verlassen auf meiner Waschmaschine. Wahrscheinlich habe ich es mit ins Bad genommen, um meine Kulturtasche zu holen und es dann irgendwie stehen gelassen. Die Kulturtasche hatte ich jedenfalls eingepackt.

Wie auch immer, ich stand also am Bahnhof und hatte keine Schminke dabei. Normalerweise wäre das kein Beinbruch gewesen, aber da ich am Freitag einen beruflichen Termin hatte bei dem ich nicht ungeschminkt aufschlagen wollte, bin ich schnell in den dm gestürmt und habe mir ein kleines Notfallset gekauft.

Das linke Produktbild habe ich stilecht im ICE auf dem Sitz-Tablett-Tisch fotografiert :D

Ganz wichtig sind für mich Puder, Kajal und Mascara. Gekauft habe ich daher Folgendes ...

alverde Quattro Lidschatten - 50 Rose Garden (€ 3,95)
Ich wollte gerne einen hellen schimmernden Lidschatten für mein Lid haben. Das lässt einen auch nach einer kurzen Nacht wach aussehen. Da ich keine Lidschatten kaufen wollte, die ich schon habe, griff ich zu diesem neuen Quattro von alverde. Es enthält zwei schimmernde rosé-Töne und zwei dunklere, matte lila-Töne. Die Farben sind hübsch aufeinander abgestimmt und ziemlich gut pigmentiert. Praktisch ist in diesem Fall der enthaltene Applikator, da ich natürlich auch keine Pinsel dabei hatte ... im allergrößten Notfall tun es übrigens auch die Finger!

alverde Duo Bronzer und Highlighter - 10 Bright Bronze (€ 3,95)
Dieser Kauf war ein reiner Lustkauf. Es ist ein aktuell limitiertes Produkt und momentan in der "End of Summer"-Edition erhältlich. Ich hatte zu dem Produkt nicht so positive Reviews gelesen (schlechte Farbabgabe, etc.), aber der Tester fühlte sich so buttrig an, dass ich nicht widerstehen konnte. Außerdem dachte ich, dass ein wenig Wärme im Gesicht und Highlights bei beruflichen Terminen durchaus gut tun ;-) die Highlighterseite ist vom Helligkeitsgrad meiner Hautfarbe ziemlich ähnlich, die Tönung ist aber minimal rosiger - das wirkt nicht so künstlich und ein bisschen wie bei Kerzenschein. Auch enthält die Farbe keine Glitzer, sondern lediglich einen ganz feinen, gleichmäßigen Schimmer. Der braune Ton ist nicht orange, aber auch nicht kühl getönt - es ist ein neutraler bis leicht warmer, mittlerer Braunton und ist für mein Empfinden komplett matt.

alverde Mineral Puder - 01 Porcelain (€ 4,45)
Puder musste sein! Kein anderes Produkt verleiht mir so viel Selbstbewusstsein wie Puder - es lässt die Haut ebenmäßiger und mattiert wirken. Vom ersten Eindruck gefällt mir das alverde Puder ziemlich gut. Es ist ohne Talk, deckt ganz gut, aber ohne dabei mehlig auszusehen. Die Farbe ist ziemlich hell und eher gelbstichig - auch wenn es auf meinem Handrücken viel zu hell aussieht, hat es sich im Gesicht gut meinem Hautton angepasst.

alverde Duo Kajal-Eyeliner - 20 Golden-Brown (€ 2,25)
Eigentlich habe ich den Kajalstift nur wegen der braunen Seite gekauft. Die Farbe ist der Knaller! Ein schimmerndes Braun mit einem minimal bronzigen Einschlag, aber nicht so hell und rötlich. Genau mein Beuteschema. Das gold ist ein schmutziges Altgold, würde ich sagen. Auch ganz hübsch und ein netter Zusatz. Von der Konsistenz sind beide Farben buttrig weich. Eigentlich mag ich weiche Kajalstifte (benecos macht sehr Tolle!), aber die hier von alverde sind fast schon etwas zu weich. Die Haltbarkeit ist dadurch nicht ganz so gut - zum Einen kann es sein, dass man oben am Lid einen Abdruck bekommt und zum Anderen lässt die leuchtende Farbintensität im Laufe des Tages leider nach. Für den kleinen Preis und bei der hübschen Farbe aber doch empfehlenswert.

alverde Lidschattenstift - 20 Rich Chestnut (€ 2,45)
Der Lidschattenstift war ebenfalls ein Lustkauf ;-) der Kajal alleine wäre nämlich vollkommen ausreichend gewesen, aber da der Stift genau wie der Duo Bronzer in der "End of Summer"-Edition limitiert ist, konnte ich irgendwie nicht dran vorbei gehen. Die Farbe ist der braunen Seite von dem Duo-Kajal recht ähnlich, allerdings im direkten Vergleich noch minimal dunkler und etwas kühler vom Farbton her. Die Konsistenz empfinde ich als wachsig. Wenn man die Farbe verblendet, nimmt man schnell alle Farbe wieder ab - man kann jedoch schichten. Die Haltbarkeit war auf meinen Augenlider (fixiert mit dem hellen Ton aus dem Duo Bronzer) ganz gut - am Abend hing es mir ein bisschen in der Lidfalte, aber es sah immer noch einigermaßen tragbar aus. Solo, also nicht mit Puder fixiert, schätze ich die Haltbarkeit nicht ganz so gut ein.

alverde Cream to Powder Concealer - 10 Natural Beige (€ 2,95)
Den Concealer hatte ich schon mal und finde ihn ganz solide. Die Deckkraft ist mittelmäßig, die Konsistenz angenehem (nicht zu fettig und nicht zu trocken) und er rutscht bei mir auch nicht unschön in die Fältchen. Auf dem Concealer befindet sich ein kleiner "Neuer Duft" Aufkleber - leider kann ich mich nicht an den alten Duft erinnern, aber der Neue riecht ganz gut und auch irgendwie typisch "alverde"

p2 Dramatic Lashes Mascara - 010 Black Billion (€ 3,75)
Es ist eine Mascara mit einem Gummibürstchen, das mich hier angesprochen hat. Sie ist schwarz, günstig und macht auch ein ganz hübsches Ergebnis. Das Volumen könnte für mich noch etwas besser sein, aber sie verklebt die Wimpern nicht und verlängert auch ganz gut. Jedoch keine Naturkosmetik.

ebelin Professional Rougepinsel (€ 3,95)
Bei dem Mineral Puder war zwar eine Quaste dabei, aber zumindest den Duo Bronzer musste ich ja irgendwie auftragen - also durfte auch noch der ebelin Rougepinsel mit. Die Haare sind aus Synthetik und somit ist der Pinsel vegan und auch für Tierhaarallergiker benutzbar. Der Pinselkopf ist recht klein (was ich mag!) und rund geschnitten. Der erste Eindruck überzeugt - für Puder eigentlich etwas zu klein (aber nutzbar!) und für Rouge bzw. Bronzer & Highlighter ideal.


Bei zwei Produkten habe ich leider schon Nachteile bemerkt: das Quattro krümelt bei der Farbaufnahme recht stark und die Highlighterseite des Duos ist sehr sehr hart gepresst. Beim Quattro kann ich über das Krümeln noch hinwegsehen, weil man davon beim Auftragen auf den Augen kaum was merkt. Zumindest ist es mir nicht sonderlich negativ aufgefallen. Auf den Pfännchen stört es schon ein wenig. Beim Highlighter ärgert es mich schon mehr. Man muss unheimlich rubbeln, damit man Farbe abbekommt und nach zweimaligem Benutzen sah die Oberfläsche schon aus, als würde sie sich verhärten, wodurch die Farbabgabe nur noch schlechter werden würde. Kennt ihr das?  Hier bin ich leider ein wenig enttäuscht, weil der Tester so vielversprechend war und ich die Farbe so hübsch finde.


Abschließend noch mein "Business"-Look vom letzten Freitag. Geschminkt habe ich nach dem Schema von meinem Tutorial. Unten gebe ich an, welches Produkt ich für welchen Schritt genommen habe, falls es jemand nachschminken möchte. Es ist ein schnelles Augen-Make-Up, das nicht zu aufgedonnert aussieht und durchaus alltagstauglich ist.


Benutzt habe ich für die Augen ...

alverde Cream to Powder Concealer Natural Beige - Augenringe abdecken und auch das Lid mit dem Concealer grundieren. (Step 1)
alverde Mineral Puder Porcelain - Lid und Augenringe abpudern; dadurch den Concealer fixieren.
alverde Duo Bronzer und Highlighter Bright Bronze - die helle Seite: von der Lidfalte bis unter der Braue als Highlight (Step 2)
alverde Quattro Lidschatten rose garden - die beiden hellen, schimmernden Töne auf dem beweglichen Lid; zuerst den minimal dunkleren Schimmer-Ton auf dem ganzen Lid und dann den ganz hellen im Augeninnenwinkel am oberen und unteren Wimpernkranz (Step 2)
alverde Lidschattenstift Rich Chestnut - am äußeren Augendrittel oben und unten am Wimpernkranz aufgetragen und dann mit den Fingern verblendet; ich habe davon 2 Schichten aufgetragen, weil die Farbe beim Verblenden etwas stärker verblasst ist als ich das wollte. Theoretisch könnte man hierfür auch die braune Seite von dem Duo Kajal nehmen. (Step 3 und 4)
alverde Duo Bronzer und Highlighter Bright Bronze - mit der hellen Seite tupfend die Farbe vom Lidschattenstift fixieren (Step 5)
alverde Duo Kajal-Eyeliner Golden-Brown - die braune Farbe am oberen und unteren Wimpernkranz als Lidstrich auftragen, Wimpern tuschen - Fertig! (Step 6)

Fast genau das gleiche ist mir 2009 mal in den Semesterferien passiert. Damals kaufte ich als Ersatz ein günstiges Schminkset von essence - heute darf es die Naturkosmetikversion von alverde sein! Ich glaube, ich werde zukünftig ein Puder, einen Kajalstift und eine Mascara in meine Kulturtasche stecken, damit mir sowas nicht noch mal passiert oder wenn, dass ich nicht ein komplettes Set kaufen muss ;-)

Lippenprodukte brauchte ich zum Glück nicht, denn davon habe ich immer mehr als genug in meiner Handtasche dabei ... immerhin etwas! :D