Dienstag, 26. Januar 2016

Homemade (semi-)healthy Peanut Butter Cups

Amerikanische Kult-Süßigkeit, deutsch interpretiert!

Auf der Arbeit habe ich eine Kollegin, die genauso Peanut Butter verrückt ist wie ich. Unser beider Lieblingseis ist das "Peanut Butter Cup" Eis von Ben & Jerry's und wenn wir unterwegs irgendwo Reeses Peanut Butter Cups entdecken, schicken wir uns via Whats App Fotos hin und her.

Seit ewigen Zeiten habe ich angekündigt, dass ich unbedingt mal Peanut Butter Cups selbst machen möchte. Ich hatte es allerdings nie wirklich in die Tat umgesetzt. Als die Kollegin letzten Sommer Geburtstag hatte, habe ich es dann endlich einfach mal gemacht und sie ihr geschenkt. Vorher hatte ich natürlich online nach Rezepten gesucht und die diversen Versionen gefunden. In einem Rezept wurden dafür sogar die Schokolade selbst gemacht! In einem anderen die Erdnussbutter bzw. Mandelbutter. Soweit wollte ich nun nicht gehen. In anderen Rezepten wurden in die gekaufte Erdnussbutter noch Puderzucker und teilweise sogar irgendwelche Fette untergemischt. Das wollte ich allerdings auch nicht, weil die kleinen Teile so schon richtige Kalorienbomben werden, da muss man es nicht noch übertreiben (zumindest meiner Meinung nach).

Also machte ich mein eigenes Ding und habe es erstmal mit der ganz einfachen Version probiert. Und siehe da: Sie waren extrem lecker und man braucht die ganzen Zusätze gar nicht unbedingt. So habe ich mir eingebildet, dass dies auch die minimal "gesündere" Version ist, denn Zartbitterschokolade und Bio-Erdnussbutter ohne den ganzen Schmuh wie gehärtete Fette und Unmengen an Zucker haben durchaus auch positive Nährstoffe für den Körper. Mit reinem Erdnussmus wäre es sicherlich noch besser, aber das ist schwieriger zu verarbeiten. Man sollte vorher das Öl, das sich bei Erdnussmus oben absetzt, unterrühren und es dann im Kühlschrank fest werden lassen bevor man es weiterverarbeitet. So sollte man für die Peanut Butter Cups eine homogene Masse haben. Ich übernehme aber keine Garantie, dass das Erdnussmus sich dann in den Cups nicht wieder trennt oder zu flüssig wird und würde daher immer Bio-Erdnussbutter/-creme empfehlen.


Was man braucht ...
  • 150 g Zartbitter Kuvertüre (z. B. von Alnatura)
  • 1 Glas crunchy Bio-Erdnussbutter/-creme
  • Pralinenförmchen

Man zaubert ...

Circa 1/3 bis die Hälfte der Zartbitter Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und den Boden der Pralinenförmchen damit befüllen. Dabei die Schokolade an den Seiten der Förmchen etwas hochziehen, so dass eine Schokomulde entsteht. Wenn die geschmolzene Schokolade aufgebraucht ist, die Schokolade in den Förmchen abkühlen und erhärten lassen. Wenn man es eilig hat, kann man sie zum Festwerden in den Kühlschrank stellen.

Wenn die Schokolade fest geworden ist, kann man sie mit der Erdnussbutter füllen. Bio-Erdnussbutter ist weicher als konventionelle Erdnussbutter - daher bietet es sich an, wenn man diese vorher in den Kühlschrank stellt. Ich habe ca. 1 TL Erdnussbutter pro Pralinenförmchen verwendet.

Wenn alle Schokomulden mit Erdnussbutter gefüllt sind, kann man den Rest der Kuvertüre schmelzen und oben drauf geben. Die Schokolade schließt die Lücken. Ich würde übrigens immer 2 Blöcke Kuvertüre kaufen, falls die geschmolzene Schokolade am Ende nicht für alle Cups reicht, hat man noch Ersatz.

Anschließend die Peanut Butter Cups fest werden lassen. Diesmal sollte man es nicht in den Kühlschrank geben, weil die Schokolade dadurch weiß anlaufen kann und nicht mehr so schön glänzt. Geschmacklich macht das keinen Unterschied, sieht aber natürlich nicht so schön aus. Ein Tipp, wenn es besonders schön glänzen soll: Die Zartbitter Kuvertüre einmal im Wasserbad schmelzen und wieder fest werden lassen. Anschließend erneut schmelzen und verwenden. Das ist wohl das Geheimnis eines besonders schön glänzenden Schokoüberzugs.


Mit Vollmichschokolade oder auch weißer Schokolade, stelle ich es mir auch sehr gut vor. Dann wird es allerdings auch süßer und wahrscheinlich auch kalorienreicher und man kann sie sich nicht mehr schön- bzw. gesundreden. Aber ab und zu darf es auch einfach nur lecker sein! ;) 

Bon Appétit!

Freitag, 22. Januar 2016

FilofaxFreitag: Show your Planner Challenge Vol. III

Woche 3 der #showyourplannerjan2016 ist vorbei. Langsam wird es ein bisschen anstrengend ;-) Nächste Woche noch einmal und dann ist erstmal Schluss - zumindest für mich. Sollte es im Februar weitergehen, bin ich erstmal raus oder mache nur noch an den Tagen mit, die mir am besten gefallen. Alle Stichwörter der Januar-Challenge findet ihr >>hier<< :) ausgedacht haben sich die Challenge @filophilie und @serenDIYpity


Day 16: Planner Selfie
ungeschminkter, creepy Sonntagslook & mein hübscher Filo

Day 17: Lieblings-Planer-Zubehör
Stifte in allen Varianten, "Page Flags" für wichtige oder besondere Termine,
Washi-Tape als Deko oder auch um Termine zu markieren :)


Day 18: ein guter Tag, um einen Sticker zu verwenden
Zählt ein selbst ausgeschnittener Washi-Sticker?

Day 19: Planer
Aktuell mein Vintag Filofax Ascot - große Liebe!


Day 20: Washi Collection / Sammlung
Zumindest ein Teil davon :) die Lieblingstapes.

Day 21: Super Cute
... oder aber: as cute as it gets! Denn so richtig super-duper süß wird es bei mir nicht ;)

Day 22: Flashback Friday KW 22/2015
Die Pfingstwoche 2015 und ich habe erstmalig und ganz alleine einen
Fahrradschlauch gewechselt - woop woop! :)

Bis auf das Planner Selfie gefallen mir die Bilder dieser Woche echt gut. Day 21 ist mein Favorit :) aber die Flashback Fridays sind auch immer sehr spaßig. Manchmal finde ich es ein bisschen schade, dass es nicht eine Woche früher oder später war, weil mir die Wochen noch etwas besser gefallen haben. Es hat aber schon allein Spaß gemacht zwischen den alten Seiten hin und her zu blättern.

Wer neugierig ist, was es auf meinem Instagram-Account noch so zu sehen gibt, ist eingeladen bei mir vorbeizuschauen: instagram.com/lovely_anni :)

See you next Friday! 

Dienstag, 19. Januar 2016

Unterschätzte Schätze

Entdeckt habe ich diese Art Beitrag vor ewigen Zeiten bei Fleur De Force in einem Youtube-Video. Sie stellte ihre "Secret Weapons" vor, die sie immer benutzt und schätzt, die aber vielleicht nicht ganz so glamourös sind und daher so gut wie nie erwähnt werden. Ich glaube, jeder hat so seine Basisprodukte ohne die es nicht geht und die ohne mit der Wimper zu zucken und ohne nach Alternativen zu schauen nachgekauft werden. Dabei muss es sich nicht unbedingt, um Sachen aus dem Schminktäschchen handeln, sondern auch Pflegeprodukte können dazu zählen oder gar zweckentfremdete Produkte!


Hier also meine 3 unterschätzten Schätze ...

Kokosöl
Ich benutze Kokosöl für vielerlei Dinge. In 2014 war ich der Meinung meinem Dr. Hauschka Gesichtspflege-Dreamteam untreu zu werden. Anfangs gefiel mir die neue Creme auch echt gut, aber mit der Weile wurde meine Haut immer empfindlicher und war teilweise morgens nach dem Duschen ohne alles schon ziemlich gerötet. Pures Kokosöl als Gesichtscreme war die Rettung und meine Pflege im letzten Winter '14/'15. Wenn man die Gesichsthaut vor dem Auftragen des Öls anfeuchtet, zieht es auch recht gut ein. Das Hautgefühl ist sehr angenehm, die Haut fühlt sich nach dem Eincremen glatt und sehr prall an. Ursprünglich gekauft habe ich es aber zum Joggen gehen. Denn natives, unraffiniertes Kokosöl enthält bis zu 60% Laurinsäure und die schreckt Zecken ab. Ich habe mir vor dem Laufen immer die Beine mit Kokosöl eingecremt (extra Pflegekick inklusive!). Die Laurinsäure macht das Kokosöl zudem antibakteriell und bekämpft Pilze, Keime und Bakterien, die auf der Haut zu Unreinheiten, aber auch Entzündungen führen können. Kokosöl wirkt sich zudem positiv auf den Säure-Basen-Haushalt der Haut aus, spendet neben Fett auch Feuchtigkeit und soll auch ersten Fältchen entgegen wirken. Es ist natürlich auch noch für andere Sachen gut (für die Haare, zum Ölziehen, als Deo-Ersatz für Mutige & Wenigschwitzer, zum Essen oder ganz einfach fürs Braten), aber dies sind meine beiden "kosmetischen" Hauptanwendungsbereiche.

Baby Wundschutzcreme
Baby Wundschutzcreme mit Zinkoxid ist bereits seit meinen Teeniejahren ein Dauerbrenner in meinem Badezimmer. Ich kann mich noch an meine ersten Rasiererfahrungen und "wunderhübsche" rote Rasierpickelchen erinnern. Es war teilweise so schlimm, dass ich mir zwischenzeitlich nicht sicher war, ob Haare nicht doch schöner als diese rote Pickelchen gewesen wären ... leider sind Haare an bestimmten Stellen doch auch nicht ganz so schön anzusehen, also musste eine Lösung her. Ich kann mich gar nicht mehr erinnern, wie ich auf den Trichter mit der Baby Wundschutzcreme kam, aber es war eine Erleuchtung! No Rasierpickelchen ever since! Und Baby Wundschutzcreme ist sehr vielseitig einsetzbar! Sie ist auch super für gerötete Taschentuch-Schnupfennasen, für eingerissene Mundwinkel, raue Lippen oder für trockene Schienbeine im Winter. Sie ist meine Geheimwaffe, wenn alles andere zu wenig ist. Jahrelang habe ich immer wieder die alverde Baby Wundschutzcreme gekauft - leider wurde sie aus dem Sortiment genommen. Die von Logona funktioniert aber genauso gut (kostet nur leider etwas mehr). Von Weleda gibt es die Calendula Babycreme und die parfümfreie Babycreme Weisse Malve (beide habe ich aber noch nicht probiert). Vor meiner NK-Zeit verwendete ich meistens die von Bübchen.

Rosenwasser
Auch wenn ich regelmäßig wieder irgendein anderes Gesichtswasser zum Sprühen kaufe (z. B. manchmal eines der Hauschka Tonika oder aktuell das Martina Gebhardt Shea Tonikum), komme ich doch immer wieder auf pures Rosenwasser zum Sprühen zurück. Vor allem im Winter ist es sehr angenehm, weil es Feuchtigkeit spendet und die Haut beruhigt OHNE auszutrocknen. Man sollte allerdings darauf achten, dass man eines ohne Alkohol und im besten Fall auch ohne Konservierungsstoffe oder zusätzliche Duftstoffe erwischt. Rosenwasser allein ist nämlich ein kleiner Zauberkünstler, der die Haut jünger aussehen lässt, Alterserscheinungen vorbeugt und sie strafft sowie die Haut beruhigt. Zudem wirkt es antibakteriell. Die enthaltenen, ätherischen Rosenöle erheitern die Sinne mit ihrem sanften Rosenduft, den ich als sehr natürlich wahrnehme und der nicht so "altbacken" riecht wie viele sonstige Rosendüfte. Ich benutze Rosenwasser aber nicht nur als Gesichtswassersatz, sondern auch gerne um mein Puder oder meine Mineral Foundation zu setten. Puderformulierungen verbinden sich so besser mit der Haut und es wirkt natürlicher. Vom Preis-/Leistungsverhältnis ist übrigens das Khadi Rosenwasser mein Favorit, aber ich habe auch schon andere Marken probiert (s. o.) und fand es jedes Mal sehr gut! :)

Fleur nennt noch Teebaumöl und Olivenöl, was beides auch Lieblinge von mir sind. Aber ich wollte es nicht nur einfach wiederholen. Teebaumöl nutze ich persönlich hauptsächlich bei Unreinheiten und habe es >>hier<< auch bei meinen Geheimwaffen bei Unreinheiten genannt. Fleur gibt aber auch noch tolle andere Anregungen dazu. Ihr >>Video<< ist in jedem Fall sehr sehenswert.

Was sind eure liebsten, unterschätzten, vielleicht nicht ganz so glamourösen Schätzchen?





Disclaimer: Von den Produkten oben auf dem Bild habe ich das kleine Dr. Goerg Kokosöl, das Melvita Rosenwasser und das Lakshmi Rosenwasser auf Messen kosten- und bedingungsfrei geschenkt bekommen. Nicht weil ich blogge und auch nicht zu Review-Zwecken, sondern einfach so für meinen privaten Gebrauch.

Sonntag, 17. Januar 2016

Burger, Burger, Burger ...

Wer meinen Blog wiederentdeckt hat, hat vermutlich gesehen, dass ich in der letzten Woche das Burger Bun Rezept gebloggt habe ... Mr. F liest meinen Blog zwar nicht regelmäßig und auch nicht alle Posts, aber diesen Blogpost hat sogar er gelesen und das Rezept überflogen. Unten verlinkt hatte ich ein altes Rezept zu unseren Tabasco Burgern. Was soll ich sagen? Mr. F hat sich anfixen lassen und daher gab es gestern bei uns die Kombination dieser zwei Rezepte: Feurige Tabasco Burger mit den selbstgemachten Burger Buns!

 Es war sehr, sehr lecker!

Ich habe eben das Tabasco Burger Rezept auch etwas aktualisiert. Mittlerweile kaufen wir kein gemischtes Hackfleisch mehr, wenn wir Burger machen und den Knoblauch braten wir zusammen, wenn nicht sogar vor den Zwiebeln an. Es sind Kleinigkeiten, aber ich wollte, dass auch dieser alte Blogpost von 2010 "up-to-date" ist. Auch die neuen Fotos habe ich integriert. Burger mit selbstgemachte Buns sehen einfach besser aus als die mit den gekauften Alternativen.

Hier noch mal beide Rezepte zum Nachmachen:

Schön, wenn man sich auch selbst inspirieren kann :)

Freitag, 15. Januar 2016

FilofaxFreitag: Show Your Planner Challenge Vol. II

Heute folgt (wie angedroht) Teil 2 meiner kleinen "Show Your Planner" Challenge Zusammenfassung auf dem Blog. Die Challenge macht mir wirklich Spaß :) Mehr Bilder, auch von anderen Teilnehmern kann man bei Instagram unter folgendem Hashtag anschauen: #showyourplannerjan2016 :)


Day 9: Current Project / Aktuelles Projekt
Die Monate für 2016 in mein Midori Fitness Journal eintragen (bin bisher bis März gekommen).

Day 10: Gold/Silver/Bronze Metallics
Kupfertape & Washitape (ich mag das silber Glitzertape!)


Day 11: It's a good day to use a stamp
... oder zwei oder drei :) da ich nicht in meinen Planer stempel, kamen hier meine
selbstgestempelten Etiketten-Sticker zum Einsatz :)

Day 12: Favourite Washi / Lieblings-Washi
Ich mag das Asanoha Muster sehr :) das ganz unterste Tape ist das Kupfertape von Luiban - also
eigentlich kein Washi, aber ich mag's so gern!


Day 13: Makes me Smile / Bringt mich zum Lächeln
Alle Fotos in meinem Filo bringen mich zum Lächeln, u. a. auch das von Mr. F und mir
bei einer Hochzeit im Jahr 2014

Day 14: List it
Nachdem ich 2014 eine leere Abteilung mit mir rumgeschleppt habe, wohnt seit Ende 2014/Anfang 2015 eine "Listen-Abteilung" im Filo ... müsste mal archiviert & aktualisiert werden, aber dazu bin ich noch nicht gekommen - sind auch noch ein paar mehr Listen als abgebildet ... #Nerd
 

Day 15: Flashback Friday KW 15/2015

Zuerst dachte ich, dass mir die Fotos aus der ersten Woche der Challenge besser gefallen haben, aber so zusammen betrachtet, gefallen sie mir doch auch gut. :) Mein Lieblingsfotos aus dieser Woche ist der Washi-Turm! Nachdem ich anfangs ja nicht so viel mit Washi/Masking Tape anfangen konnte, mag ich es jetzt ganz schön doll! ;)

Wer neugierig ist, was es auf meinem Instagram-Account noch so zu sehen gibt, kann hier vorbeischauen: instagram.com/lovely_anni :)

See you next Friday!

Dienstag, 12. Januar 2016

Best Burger Buns

Ein kleiner, einfacher Step, der jeden Burger geschmacklich aufs nächste Level hebt!

Nachdem wir unsere selbstgemachten Pizzen mit selbstgemachtem Teig und dem Pizzastein revolutioniert haben (so lecker!), wollte ich auch unbedingt mal Burgerbrötchen selbst machen. Mr. F war immer eher skeptisch, weil wir auch schon mehrfach versucht haben normale Brötchen zu machen und das meist eher schlecht als recht funktioniert hat. Unsere Brötchen wurden meistens eher kleine, feste Miniaturbrote und keine fluffigen Wölkchen-Brötchen.

Irgendwann habe ich mich bei den Burger Buns doch durchgesetzt und es hat sich mehr als gelohnt! Für spontanes Burgeressen ist es sicherlich nichts, weil es doch etwas länger dauert, aber es ist es auf jeden Fall wert! Die Buns sind fluffig, yummy und sie sehen auch echt gut aus :) selbst Mr. F hat hinterher zugegeben, dass die Buns genial sind und es ihm leid tut, so skeptisch gewesen zu sein.

Mittlerweile haben wir auch ein recht einfaches und ganz gutes, normales Brötchenrezept aufgetan, aber dazu ein andermal mehr ... heute geht's um güldene Burger Buns!


Man nehme für 8 große Buns...
  • 25 g frische Hefe
  • 1 EL Zucker (geht auch mit Vollrohrohrzucker)
  • 250 ml Milch
  • 50 g Butter
  • 600 g Dinkelmehl Typ 630 + etwas mehr
  • 1 TL Salz
  • 1 Ei + 1 Eigelb (Gr. M)
  • 2 EL Schlagsahne
  • 1 - 2 EL Sesam

Man zaubert ...

Zuerst die Hefe klein bröseln und mit dem Zucker vermengen bis die Hefe flüssig wird (ja, das funktioniert wirklich!). Die Milch unter Rühren erwärmen und die Butter darin schmelzen. 125 ml kühles Wasser hinzugeben - die Mischung soll lauwarm sein.

Das Salz zum Mehl geben und mit dem Hefemix vermischen sowie das Ei und die lauwarme Milch hinzugeben. Dann mit dem Knethaken vom Handmixer zu einem glatten Teig verrühren. Den Teig an einem warmen Ort ca. 45 Minuten gehen lassen.

Nach dem Gehenlassen den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche nochmal kurz durchkneten und zu 8 Buns formen. Ein Blech mit Backpapier belegen und die Buns auf das Blech setzen. Am besten mit einem angefeuchteten Tuch abdecken und noch mal 20 Minuten gehen lassen. Den Herd auf 200°C vorheizen (Umluft 175°C).

Das Eigelb mit der Sahne vermischen und die Buns damit bestreichen und mit Sesam bestreuen. Die Buns im Ofen ca. 20 Minuten goldbraun backen. Nach dem Backen etwas abkühlen und schmecken lassen.

Zu meinem Lieblings-Burger-Belag gehören neben dem Patty übrigens angebratene Kräuterseitlinge, manchmal auch angebratene Auberginenscheiben, Cheddar-Käse (of course!! Und immer!), selbstgemachte Guacamole, ab und zu auch Bacon, natürlich Tomaten, Salat und viele Zwiebeln. Als "Soße" präferiere ich ganz einfach Tomatenketchup & Senf! :)

Sehr lecker als Belag ist aber auch dieses Rezept: Feurige Tabasco Burger!

Bon Appétit!
 




P. S. für 2 Personen reicht die Hälfte vom Rezept!

Freitag, 8. Januar 2016

FilofaxFreitag: Show Your Planner Challenge Vol. I

Wie angekündigt kommt hier die erste Zusammenfassung der #showyourplannerjan2016 Challenge. Blogger-Babysteps wie gesagt ;-) ausgedacht haben sich die Challenge übrigens @filophilie und @serenDIYpity - alle Prompts der Challenge könnt ihr euch >> hier << anschauen. Sandra von @filophilie hat übirgens auch einen ganz tollen Youtube-Kanal und ist einigen Schminkmädchen vielleicht noch von ihrem früheren Kosmetikblog "LaLaRookie" bekannt - Schminkmädchen goes FilofaxNerd ... kommt mir ein klitzekleinesbisschen bekannt vor ;-)


Day 1: Hello 2016!


Day 2: New Inserts / Neue Einlagen
Ich benutze seit 2014 die Original Filofaxeinlagen, das zweite Jahr nun in der Farbe "cotton cream", davor in weiß. Viele motzen, dass die Einlagen zu dünn wären, aber ich mag das gerade, weil so mehr Blätter in den Filo passen (Moppel-Filo-Alarm!). Die neue Schriftgröße gefällt mir aber nicht so gut, ich mochte die kleinere Alte lieber. Neben den 1W/2S Einlagen, habe ich auch noch die horizontalen 1M/2S Einlagen mit den Monatsregistern von Filofax. Diese Kombi funktioniert super für mich! :)

Day 3: Your Tabs / Deine Register
Davon habe ich ein paar mehr ... Top Tabs, Side Tabs, Monatsregister am 1M/2S,
meine ganz normalen Register ("Divider") ... ich mag Tabs! :)


Day 4: Starts with "i" / Beginnt mit "i"
"I love him!" - deswegen hat er seine eigene kleine Abteilung im Filo. ♥

Day 5: In My Bag / In Meiner Tasche


Day 6: Pen Addict / Stiftesüchtig
Guilty as charged. Für das Original Filofaxpapier sind meine Favoriten übrigens die Schneider "Slider Edge XB" Kugelschreiber und die Pilot "Frixion" Stifte. Beide drücken nicht durch und es gibt sie in
vielen tollen, bunten Farben! :)

Day 7: Ink Pads / Stempelkissen
Ich habe gar nicht so viele (auch wenn das nur ein Auszug ist), aber fast alle sind von Versa. Ich stempel
nämlich in meinen Planer nicht, sondern mache nur kleine Etiketten-Sticker selbst mit Ministempeln :)


Day 8: Flashback Friday KW 8/2015

Wer immer up-to-date bleiben mag, kann mir gerne auch bei Instagram folgen: instagram.com/lovely_anni - ich poste dort auch nicht nur Planer-Fotos ;-) für diejenigen, die das nicht sooo doll interessiert.

Nächste Woche gibt es dann das nächste Update :)