Montag, 31. Oktober 2011

Trick or Treat!

Vor einiger Zeit ereignete sich nicht weit von hier ein tragisches Unglück in einem Ferienzeltlager. Die Umstände wie es dazu kam sind bis heute ungeklärt und es ranken sich nicht umsonst die eine oder andere Schauergeschichte um dieses Ereignis ...

Es handelte sich um ein Ferienlager für junge Mädchen. Tagsüber wurden Sportaktivitäten ausgeübt oder man machte Ausflüge oder besichtigte Museen oder andere Sehenswürdigkeiten in der Region. Abends wurde zusammen in einem Clubhaus gegessen und die Mädchen zogen sich dann zurück in ihre großen Gemeinschaftszelte. In den Zelten hatte jedes Mädchen ein eigenes Feldbett und einen Stuhl, den sie als Nachttisch für ihre Habseligkeiten benutzen konnte. Abends wurde noch viel geschnattert, wie es bei Mädchen so üblich ist und sie scharrten sich meistens rund um ein Bett. Natürlich wurde dort hauptsächlich über Jungs geredet, doch auch die eine oder andere Geschichte wurde erzählt - besonders beliebt waren die Gruselgeschichten.

Da war es natürlich nicht gerade hilfreich, dass sich die sanitären Anlagen und somit auch die Toiletten hinter einem kleinen Waldstück und hinter einer Straße befanden. Viele Mädchen gruselten sich abends zu sehr, um noch einmal aufs Klo zu gehen und versuchten es zu unterdrücken.

Sophie war anders. Sie gruselte sich nicht oder versuchte sich zumindest immer einzureden, dass das alles nur Humbug ist. Es gibt keine Geister, Hexen oder andere unerklärlichen Erscheinungen. Es ist nur ein Wald und Dunkelheit ist nur die Abwesenheit von Licht! An diesem Abend musste Sophie nochmal auf die Toilette und sie machte sich auf den Weg. Diesmal kam ihr der Wald aber auch etwas unheimlich vor. Er schien irgendwie dunkler als normal zu sein und sie fühlte sich beobachtet. "Das kommt von den ganzen Gruselgeschichten", versuchte sie sich einzureden. Als sie die Straße erreichte atmete sie etwas durch - dort gab es Laternen und die Nacht schien nicht mehr ganz so finster zu sein. Als sie die Straße überquerte sah sie am Straßenrand 10 rote Fingernägel liegen. Sie wunderte sich kurz, ging dann aber weiter zu den Toiletten ...

Als Sophie nach einer dreiviertel Stunde nicht wieder in ihrem Zelt bei ihren Freundinnen zurück war, fingen diese an sich Sorgen zu machen. Sie begannen zu diskutieren, wer hingeht und nachsieht, ob bei Sophie alles in Ordnung ist. Selbst hinterherzugehen trauten sie sich dann aber doch nicht. So entschieden sie, dass sie den Betreuern Bescheid sagen wollten. Dabei war ihnen ein wenig unwohl zu Mute, da sie so spät eigentlich nicht mehr wach sein sollten.

Die Betreuer waren nicht böse, dass die Mädchen sie geweckt hatten, sondern eher besorgt wegen dem Grund der nächtlichen Ruhestörung. Zwei der Betreuer schnappten sich ihre Taschenlampen und machten sich auf den Weg durch den Wald und über die Straße zu den Toiletten. Die anderen Betreuer versuchten die hysterischen Mädchen zu beruhigen, die im Zeltlager blieben.

Bei den sanitären Anlagen angekommen, machten sich die zwei Betreuer auf die Suche nach Sophie und riefen auch ihren Namen ... Es kam jedoch keine Antwort. Im Toilettenhäus'chen in der letzten Toilettenkabine auf der linken Seite fanden sie Sophie. Sie war kreidebleich und hatte bereits ihren letzten Atemhauch getan ... in ihrem Hals steckten zehn rote Fingernägel ...

Happy Halloween!


Anmerkung der Redaktion: diese Geschichte ist natürlich frei erfunden - Ähnlichkeiten mit realen Personen oder realen Begenheiten sind rein zufälliger Natur und in keinster Weise beabsichtigt ;) Es ist eine Geschichte, die ich als junger Teenie selbst in einem Ferienzeltlager kennengelernt habe ... schlaft heute Nacht alle schön und träumt schaurig-süß! ;)

Herbstzeit = Teezeit

Im Herbst wird es dunkler, vor der Türe ungemütlicher und damit auch kälter - man (= Frau) entwickelt den Wunsch sich einzukuscheln und es verlangt einem nach einer Tasse voll heißem Gebräu an dem man sich die Hände aufwärmen kann ... besonders beliebt ist dabei Tee! Auch bei mir, wobei ich sagen muss, dass ich Tee auch an kühleren Sommerabenden gerne trinke :)

Deswegen geht es heute um meine Lieblingstees im Herbst! In 3-4 Wochen gibt es dann noch ein "Special" mit Weihnachtstees, aber für die ist es momentan noch etwas zu früh - wir sind hier ja nicht im Supermarkt, wo es schon ab Ende August Spekulatius gibt ;)

Funny Fact am Rande: "Chai" ist arabisch (ﺸﺎﻱ) und bedeutet nichts anderes als "Tee", demnach ist "Chai Tee" doppelt gemoppelt: Tee Tee! :P Ich glaube übrigens, dass "Tee" auf russisch und indisch auch "Chai" heißt, bin mir aber nicht ganz sicher.


Salus Rooibos Tee Toffee-Caramel
Diesen Tee habe ich gekauft, weil die Verpackung mit dem losen Tee sooo unglaublich lecker gerochen hat! Karamell, Sahne, Toffee-Bonbons ... mmmmh! Mitgenommen habe ich dann aber die Teebeutel, die zum Aromaschutz alle einzeln in Cellophan eingepackt sind. Der Tee schmeckt fast so gut wie er riecht und man kann wirklich eine sehr cremige Karamellnote schmecken - er ist von hause aus recht süß, hat mich positiv überrascht und wird definitv nachgekauft!
Zutaten: Rooiboszweigspitzen, Honigbuschzweigspitzen, natürliches Aroma, Orangenschalen süß, Kakaoschalen, Zimt.

Alnatura Glückstee
Ein All-Time-Favorite von mir und ich habe sogar noch eine vollkommen verschlossene Packung auf Vorrat. Es ist ein typischer Rooibostee, der durch seine starke Kakaoschalen-Note gemischt mit Vanille und Zimt zu etwas besonderem wird.
Zutaten: Kakaoschalen (50%), Rooibos (21%), Zimt (12%), Anis, Süßholz, Vanille (2%).

Teekanne "Sternenmarkt" Tee
Von diesem Tee bin ich etwas enttäuscht, soll er doch Vanille- UND gebrannte Mandel-Geschmack haben. Von den gebrannten Mandeln schmecke ich leider gar nichts. Nichtsdestotrotz ist es ein leckerer Rooibos Vanille Tee, der etwas süßer und intensiver ist, als es Rooibos Vanille Tees normalerweise sind.
Zutaten: Rotbusch, Zichorienwurzel, süße Brombeerblätter, Zimt (9%), Süßholz, Gebrannte Mandel-Aroma (6%), Vanillearoma, Ingwer, Gewürznelken, Sternanis, Vanilleschoten.

Yogi Tea Schoko ~ Aztec Spice
Erstmal vorweg: Er schmeckt nicht nach Schokolade! Es sind Kakaoschalen enthalten und diese haben ihren eigenen herb-würzigen geschmackt - von ihnen hat der Tee wahrscheinlich seinen Namen. Er gehört dennoch zu meinen Lieblingen, denn nur weil er nicht nach Schokolade schmeckt, heißt das nicht, dass er nicht lecker ist. Er schmeckt sehr würzig/zimtig und ist eine nette Abwechslung zu Chai Tees. -Hier- habe ich schonmal von ihm geschwärmt - soviel zu "Tee im Sommer"! :D
Zutaten: Kakaoschalen (65%), Süßholz, Zimt, Karob, Gerstenmalz, Kardamom, Ingwer, Nelken, Zimtextrakt, Vanilleextrakt, schwarzer Pfeffer, Ingweröl, Vanilleschoten.

Yogi Tea Black Chai

Dieser Tee riecht im Beutel original wie "Big Red" Kaugummi und das liegt nicht an meiner Nase! Ich habe Mr. F einen Teebeutel unter seine Nase gehalten und gefragt, wonach es riecht. "Big Red", kam wie aus der Pistole geschossen! Aufgebrüht verliert der Tee etwas von seiner dominanten Zimtnote und auch die anderen Gewürze kommen durch - so ergibt sich ein vollmundiger, runder Chai Geschmack! Ich glaube sogar, dass dies mein liebster Chai überhaupt ist!
Zutaten: Schwarzer Tee (32%), Ingwer, Zimt, Anis, Rotbusch, geröstete Zichorienwurzel, schwarzer Pfeffer, Nelken, Zimtextrakt, Ingweröl.

Von Alnatura gibt es noch drei Teesorten, die besonders toll zum Herbst passen und die ich sehr lecker finde. Alle drei Varianten hatte ich auch schon mehrfach. Weil sie so lecker sind, habe ich sie momentan aber nicht da - alle ausgetrunken! Erwähnen möchte ich sie trotzdem:
Alnatura Chai ~ mein zweitliebster Chai, ebenfalls auf der Basis von schwarzem Tee. Bevor ich den Black Chai von Yogi kannte, habe ich ihn immer wieder nachgekauft und im Winter fast monatlich leer gemacht.
Zutaten: Schwarztee (30%), Zimt (23%), Süßholz, Ingwer, Anis, Nelke (5%), Zichorienwurzel, Rooibos, Kardamom (4%), Pfeffer.
Alnatura Sweet Chai ~ DIE Alternative für abends! In normalem Chai ist meistens schwarzer Tee und somit Thein (=Koffein) enthalten. Hier ist Honeybush die Basis und er schmeckt damit etwas milder als normaler Chai, ist aber trotzdem schön würzig!
Zutaten: Zimt (22%), Honeybush (18,5%), Fenchel, Rooibos, Süßes Brombeerblatt, Süßholz, Ingwer, Kardamom (2%), Pfeffer (2%), Gewürznelke.
Alnatura Sweet Chili Tee ~ dieser Tee hieß vorher "Chili Kakao Tee" und Alnatura hat ihn irgendwann umbenannt. Die Verpackung ist noch die gleiche, die Zutaten sind die gleichen - nur der Name ist anders. Mysteriös! Auch hier handelt es sich um einen Kakaoschalen Tee, der durch das enthaltenen Chili eine ganz leichte Schärfe erhält. Scharfer Tee klingt merkwürdig? Ja, das stimmt - ABER es ist mal was ganz anderes und gleichzeitig unglaublich gut! Es ist auch nicht so scharf, dass man Feuer spuckt, sondern nur eine minimale Schärfe - schwer zu beschreiben!
Zutaten: Kakaoschale (30%), Zimt (20%), Süßholz, Krauseminze, Fenchel, Anis, Ingwer, Pfefferminze (4%), Kardamom, Gewürznelke, Schwarzer Pfeffer, Chili.

Ich trinke übrigens alle diese Tees leicht gesüßt (mit etwas Zucker, Agaven Dicksaft oder Honig) und einem Schuss Milch. Die Milch gebe ich dabei erst in den fertigen Tee, so wie man es auch beim Kaffee machen würde.

Sonntag, 30. Oktober 2011

Oooops!

Das war ein Spoiler! Wer ihn schon gelesen hat ... pssssssssssssssssssssst! *Herzklopfen* :D

Immer wieder sonntags ... KW 43 ~ 2011

Bevor ich gleich wieder in die Bib entschwinde, wollte ich noch schnell meinen Wochenrückblick tippen - ja, die vorbildliche Studentin geht auch am Sonntag in die Bibliothek :D und ja, unsere Bib hat auch wirklich sogar am Sonntag geöffnet ;) denn am 11.11. feiere ich nicht den Beginn von Fasching, sondern muss Klausur schreiben und daher heißt es: fleißig sein!

Dank Zeitumstellung konnte ich heute sogar bis 9 schlafen und mich anschließend freuen, dass es nach der neuen Winterzeit erst 8 ist :)) es sind die kleinen Dinge, die einem den Tag versüßen! In diesem Sinne: habt einen schönen Sonntag!

1. Wintersemester 2011/2012 has begun! Mastertitel, ich komme!
2. Zwei Tage gearbeitet - jetzt wieder nach dem neuen Semesterarbeitsplan!
3. Bei der Wohnungseinweihung unseres neuen Doktoranden gewesen - mein Prof und der Prof eines anderen Lehrstuhls waren auch da! War ein sehr cooler und lustiger Abend :)
4. Der zweite anwesende Prof ist der bei dem ich meine kommende Klausur schreiben werde und er hat mir Minuspunkte für die Klausur angedroht, wenn ich nicht noch mit Tanzen gehe ;P bin aber trotzdem nach hause gegangen - lass mich doch nicht erpressen! :D
5. Köstlich amüsiert, was Google Translate als deutsche Übersetzung für "one one one" ausspuckt :D
6. An 4 von 7 Tagen die hiesige Bibliothek aufgesucht.
7. Den Sonntag in der Bib eingeplant!

Fall on Campus

Eins noch: ich habe mich diese Woche ein bisschen "geärgert", dass (dank Halloween wahrscheinlich) alle Kürbisse in meinen Supermärkten ausverkauft waren :( Ich wollte endlich mal Kürbispüree und Pumpkin Bread machen, auf Kürbissuppe hatte ich auch Appetit und -dieses Rezept- klang auch sehr vielversprechend! Für letzteres habe ich extra schon Currypaste gekauft, auch wenn es in Bio-Qualität nur rote und keine gelbe Currypaste gab ... ich will Kürbis! Menno! ;)

Mittwoch, 26. Oktober 2011

Quark Pfannkuchen

Schnelles und einfaches Pfannkuchenrezept, das zudem noch außergewöhnlich lecker ist!

Dieses Rezept ist das von Mr. F und mir am häufigsten verwendete Rezept, wenn wir Pfannkuchen machen. Und es werden auch richtig schöne, dicke Pfannkuchen. Alles andere heißt nämlich bei mir als Berlinerin "Eierkuchen" - aber Eierkuchen sind dünner und knuspriger. Die Quark Pfannkuchen sind eher dick und fluffig, ähnlich den amerikanischen Pancakes.

Das ist übrigens bereits das zweite Pfannkuchenrezept auf meinem Blog. Ich habe vor ewigen Zeiten auch schon ein Buttermilk Pancake Rezept veröffentlicht ... vielleicht sollte ich demnächst auch mal über stinknormale (aber genauso gute!) Eierkuchen bloggen :)


Man nehme für 2-3 Personen ...

~200 g Mehl
1 Messerspitze Backpulver
250 ml Milch
250 g (Speise- oder Mager-) Quark (eine Packung)
3 Eier
1 Prise Salz
Bratöl für die Pfanne
"Goodies" als Beilage ;)

Man zaubert ...

Zuerst das Mehl mit dem Backpulver, der Milch und dem Quark zu einer geschmeidigen Masse verrühren. Anschließend die Eier nach und nach dazugeben und wieder zu einer glatten Masse verrühren. Nun den Teig etwa 10-20 Minuten ruhen lassen.

Tipp: Noch fluffiger werden die Pfannkuchen, wenn man die Eier trennt: Das Eigelb dann sofort unter den Teig rührt und das Eiweiss zuerst steif schlagen und im Anschluss vorsichtig mit einem Löffel unter den Teig hebt.

Die Pfanne zum Braten erhitzen und den Teig in etwas Bratöl (z. B. Sonnenblumenöl) ausbacken. Dazu eine Kelle Teig in die gefettete Pfanne geben und den Teig solange braten lassen bis der Rand leicht fest wird und sich in der Mitte vom Teig kleine Bläs'chen bilden. Dann den Pfannkuchen wenden und von der anderen Seite noch kurz backen. Wenn man sich unsicher ist, kann man den Teig kurz mit dem Pfannenwender anheben und drunter schauen wie braun er bereits ist. Dies so lange wiederholen bis der Teig aufgebraucht ist.

Den Backofen auf ca. 50°C einstellen und die ausgebackenen Pfannkuchen auf einem Teller im Backofen bis zum Verzehr aufbewahren - so werden sie nicht kalt.

Als Beilage zu den Quark Pfannkuchen passen Zucker & Zimt (im Verhältnis 2:1 mischen), Ahornsirup, Marmelade, Nutella, Apfelmus, Caramel Aufstrich und alles was man sonst noch gerne zu seinen Pfannkuchen essen mag :)

Bon Appétit!

Dienstag, 25. Oktober 2011

Was glänzt denn da so?

Nach der Dr. Hauschka Ölkur geht es heute gleich weiter mit der Haarpflege - und zwar mit meiner (bisher) liebsten Haarkur! Das ist die Rosenmilch-Repair-Haarkur von lavera. Die Haarkur ist zum einen in einer Tube mit 125 ml Inhalt für ungefähr € 6,95 und zum anderen in einem Sachet mit 25 ml Inhalt für ca. € 1,49 erhältlich. Ich hatte bereits beide Varianten und finde das Sachet etwas besser, da ich dann immer eine komplette Packung in meine Haare geben kann und mir keine Sorge, um die Dosierung machen muss. Es ist auch praktischer für Reisen, aber das ist meine persönliche Präferenz - von Inhalt und Wirkung sind natürlich beide gleich gut! Im Verhältnis ist die Tube sogar günstiger als das Sachet. Die passende Rosenmilch-Haarspülung ist auch gut, aber nicht ganz so toll wie die Haarkur ;)

Im Hintergrund sieht man meine neue tolle Sternchen-Lichterkette :)
gekauft bei dm für € 5,25 (aktuelle Weihnachtsdeko!)

Lavera Rosenmilch-Repair-Haarkur_

Die Haarkur ist eine cremige, weißliche Masse, die relativ dickflüssig ist. Sie riecht für mich nach einer Mischung aus Niveacreme und Rosenduft. Der Geruch ist dezent, hält sich aber nach dem Waschen der Haare noch einige Zeit in ihnen. Die Kur ist für trockenes und strapaziertes Haar konzipiert und schenkt ihm so eine besonders reichhaltige Pflege. Idealerweise sollte man die Haarkur einmal in der Woche anwenden.

Ich habe die Haarkur bereits auf zwei verschiedene Arten benutzt: Einerseits wie auf der Packung angegeben für 5-10 Minuten (oder etwas länger) nach der Haarwäsche in die nassen Haare gegeben und hinterher ausgespült oder vor dem Haare waschen als Intensivkur. Für die Intensivkur habe ich meine trockenen Haare etwas angefeuchtet und die Kur dann möglichst gleichmäßig in den Haaren verteilt. Bei dieser Variante stecke ich meine Haare nach dem Einarbeiten der Kur mit einer Klammer hoch (siehe die Bilder oben!) und lasse sie ca. eine Stunde einwirken bevor ich meine gekurten Haare zuerst anfeuchte und die Kur noch einmal aufschäume, dann grob ausspüle und anschließend meine Haare mit Shampoo wasche.

Eine Haarkur gebe ich (im Gegensatz zu einer Haarspülung) in meine kompletten Haare - vom Ansatz bis in die Spitzen. Eine Spülung kommt bei mir nur in die Längen. Da ich jedoch wichtig finde, dass ALLE Haare gekurt werden, kommen Kuren bei mir auch an den Ansatz - denn der Ansatz von heute wird die Spitzen von morgen bilden ;) und die Haare komplett gesund halten, beugt Spliss wahrscheinlich am besten vor!

Das Ergebnis ist für mich persönlich sehr gut. Die Haare werden sowohl bei der normalen Anwendung der Kur als auch bei der Anwendung als Intensivkur schön weich und geschmeidig. Sie sehen glänzend aus (siehe das Bild an der rechten Seite! Zu sehen sind meine Haare nach der Kur, noch leicht feucht und ungekämmt!) und was noch viel wichtiger ist: sie fühlen sich unglaublich gesund an! Wendet man die Haarkur als Intensivkur an und lässt sie lange in die Haare einziehen, hält dieses genährte Ergebnis bei mir sogar noch 2-3 weitere Haarwäschen an. Die Haare werden also auch nachhaltig gepflegt.

Inhaltsstoffe: Rosenmilch (wässrig-alkoholisch, Bio-Alkohol), Lauryl Glucosid, Fettalkohol, Jojobaöl, Guarmehl, Avocadoöl, Lecithin, Fettsäureamin, Makadamianußöl, Squalan, Rosenblütenhydrolat, Pfirsichextrakt, Chitosan, Keratin, Pro Vitamin B5 (Panthenol), Xanthan, Vitamin E, Vitamin C, Mischung ätherischer Öle.

Fazit

Diese Kur ist bisher die Beste, die ich im Naturkosmetiksegment ausprobiert habe. Es gibt viele gute Kuren, aber diese hier hat mich als einzige zum Nachkaufen verführt. Vor allem die nachhaltige Pflege, wenn man die Kur als Intensivkur anwendet, gefällt mir gut. Wie gesagt habe ich die Rosenmilch-Repair-Haarkur schon ein paar mal nachgekauft und werde es auch in Zukunft immer wieder tun. Sie ist zwar etwas teurer, aber die Investition durchaus wert - zum Testen eignen sich auch wunderbar die einzelnen Sachets!

Sonntag, 23. Oktober 2011

Immer wieder sonntags ... KW 42 ~ 2011

So, in der letzten Woche habe ich mich endlich mal wieder dazu aufraffen können, Fotos zu schießen und zu bloggen. Ich habe noch ein bisschen was in petto und hoffe, dass es so demnächst weitergeht. Ich merke immer wieder wie gut mir das bloggen eigentlich tut und wieviel Spaß ich daran habe - das sollte ich mir für die blogfaulen Tage merken ;)

Die letzte Woche war sonst wieder recht abwechslungsreich: eine Woche, drei Bundesländer!

1. Montagmittag wieder von Berlin aus zu mir nach hause gefahren.
2. Arbeiten gewesen - von 9 bis 13 Uhr und von 14 bis 17 Uhr :)
3. Zu Mr. F gefahren - wie ich mich freue, wenn er bald hoffentlich auch mal wieder zu mir kommen kann!
4. Für den immernoch humpelnden Krücken Mr. F Vorratseinkäufe getätigt - Packesel³!
5. Das Essen gekocht, dessen Rezept meinen allerersten Blogpost füllte - es hat noch genauso gut geschmeckt wie am 16. März 2009!
6. Mit dem Liebsten zum Gallusmarkt und Erntedankfest gefahren, vier seiner neuen Kommilitoninnen kennengelernt und romantisch an einem Lagerfeuer gesessen :)
7. Den Sonntag mit Quark Pfannkuchen begonnen und wir werden ihn später mit Raclette ausklingen lassen.